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Black Lagoon (ブラック・ラグーン, Burakku Ragūn?) ist eine Manga-Serie des japanischen Zeichners Rei Hiroe. Der Manga, der erstmals 2001 erschien und sich der Seinen-Gattung zuordnen lässt, wurde als Anime-Serie verfilmt.

HandlungBearbeiten

Die 24 Teilige Serie handelt von den Abenteuer der Lagoon Company, einer Söldnergruppe , die Güter durch die Gewässer vor Südostasien schmuggeln und gelegentlich auch andere Aufträge annehmen. Die Büroräume befinden sich in der Küstentadt Roanapur in Thailand, als Transportmittel dient ein PT-Schnellboot aus dem Vietnamkrieg, die Black Lagoon. Die Lagoon Company arbeitet für mehrere Auftraggeber, hat aber eine besondere Beziehung zum russischen Organisation Hotel Moscow. Die Zeit zwischen zwei Aufträgen verbringen die Charaktere hauptsächlich im Lokal The Yellow Flag, einer Bar in Roanapur. Zur Gruppe gehören der hühnenhafte Schwarze Dutch, der als Anführer der Gruppe die Entscheidungen trifft und das Schiff steuert; die schießwütige Chinesin Rebecca („Revy“), die als Kämpferin aktiv ist und meisterhaft den Umgang mit der Pistole beherscht sowie der stille aus Florida stammende Computerspezialist Benny. Revy wie auch Benny wuchsen in New York auf, wo auch die oft durch vulgäre Ausdrücke glänzende Revy ihre Fertigkeiten an der Pistole erlernte. Ausgebildet wurde sie dabei von den chinesischen Triaden.

Zu Beginn der Serie wird der braven Büroangestellten Rokuro Okajima entführt, der für seine japanische Firma eine wichtige Diskette per Schiff nach Borneo bringen soll. Dabei wird er von der Lagoon Company, die im Auftrag der russischen Mafia arbeitet, überfallen und als Geisel genommen. Nachdem seine Firma ihn kurzerhand für tot erklären lässt und Rokuro keinen Grund sieht, nach Japan zurückzukehren, schließt er sich der Gruppe an und erhält den Spitznamen Rock.

Revy entwickelt Gefühle für Rock was sie aber niemals zugeben würde.

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