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Citrus Volume 1 front cover

Cover von Band 1.

Der Manga Citrus erhält eine Anime-Umsetzung. Nicht nur durch das Genre Yuri sticht sie aus der Masse hervor, sondern auch durch ihre Story und Charaktere. Der Manga konnte bisher viele Yuri-Hasser für sich gewinnen. Da es kein Yaoi ist, kann der Manga durchaus für Männer lesbar sein.

Handlung

Yuzus Mutter heiratet erneut und sie zieht in eine neue Stadt. Auch Yuzu muss ihr folgen. Daher findet sie sich in eine neue Mädchenschule wieder. Yuzu kleidet sich so, dass sie sich darin wohlfühlt, nicht ahnend, dass Mei geradlinig und ohne unnötige Bewegungen auf sie zusteuert. Mei ist eine strenge Schulvertreterin, die zu Yuzus Persönlichkeit wie Wasser und Öl ist. Doch Yuzu geht Mei nicht mehr aus dem Kopf. Dann die böse Überraschung: Mei hat keinen Freund, sie auch nicht, aber sie tragen den gleichen Nachanmen => Durch die ehe ihrer Eltern sind sie Schwestern. So beißen die beiden Liebenden buchstäblich in den sauren Apfel. Und nein der Apfel ist keine Zitrusfrucht.

Yuri - Eine Frau kommt selten allein

Es ist kein Geheimnis, dass in Deutschland viel Ecchi verlauft wird. Daher werden Highschool of the Dead und Highschool DxD gefeiert. Japaner wissen, dass die Deutschen auch auf Lesben stehen. Daher zeichnet Saburouta einen Yuri-Manga, der seit 17.11.2012 in Japan erschien. Auf den ersten Manga-Cover ist soagr eine Brunette abgebildet, um die Verkaufszahlen zu verbessern. Bisher sind 4 Bände in Japan, USA und Deutschland erschienen. Der deutsche Publisher ist TOKYOPOP.

Besonderheiten

In der Anime-Landschaft wurden viele Yuri-Mangas adaptiert wie z.B. Yurikuma Arashi. Jedoch schaffen solche Werke nicht in den Mainstream. 1997 erschien der Klassiker Utena. Revolutionary Girl. Auf den ersten Blick scheint der Anime ein gewöhnlicher Shoujo sein, wo die Mädels auf einen Prinzen herfallen. Doch der Protagonist ist kein Prinz, sondern die Schülerin Utena. Hier tritt eben eine starke Frau ins Rampenlicht. Der Anime hat nicht nur das Genre beeinflusst, sondern die Anime-Welt in Bezug auf Thematik, Storytelling und Charakterdesign.

Ich bin mir sicher, unten in den Kommentaren schriebt ihr, dass ich nichts gegen Homos habt. Ich habe bisher kein Homo gesichtet mit einem Schild um den Hals „Ich habe nichts gegen Heteros“.

Quelle: ANN (eng.), abgerufen 15.11.2016