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Shonen mit Pfiff, Witz und RomantikBearbeiten

Wertung zum Anime/Manga Bakuman
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Ich selbst bin vor etwa zwei-drei Jahren durch eine Freund erst zum Anime, dann zum Manga Bakuman gekommen, der heute zu meinen Lieblingen zählt. Er stammt von dem Erfolgsduo Tsugumi Ōba und Takeshi Obata, die bereits durch Death Note glänzen konnten. Gewonnt setzen sie ihr Werk fort, daher enthält Bakuman wie Death Note auch für einen Shonen recht viele Dialoge. Dies soll die Freude aber nicht schmällern. Da die Hauptcharaktere Moritaka Mashiro und Akito Takagi wie auch Ōba und Obata als Zeichner und Storyschreiber im Team zusammen arbeiten, gewinnt man als Leser/Zuschauer sogar den Eindruck, dass beide als Vorbild für das Werk selbst dienten.

Bakuman ist zwar ein typischer Shonen, in dem die Hauptcharaktere sich langsam von unten nach oben die Karriereleiter hinauf arbeiten, unterscheidet sich aber gewaltig von den anderen Vertretern seiner Art. Er spielt in der Realität und beleuchtet das Thema Manga (wo findet man ein solches kreatives Thema schon wieder?). So wollen Moritaka und seine Jugendliebe Azuki, gemeinsam Mangaka und Seiyu werden. Erst wenn Azuki die Hauptrolle der Heldin in Moritakas verfilmten Manga bekommt, wollen beide Heiraten. Bis dorthin unterstützen sich beide gegenseitig, wollen jedoch so wenig Kontakt bis dahin wie nötig. Damit bedient Bakuman auch das Romantiker-Herz und dürfte ihn auch bei weiblichen Lesern recht beliebt machen.

Man gewinnt viele Einblicke hinter die Kulissen und den harten Alltag des Manga-Buisness, welche jedoch nicht langweilig werden. Auch bleibt die eine oder andere Anspielung auf große Anime wie Dragon Ball, One Piece, Ashita no Joe oder auch Death Note nicht aus. Humor bleibt ebenso wenig auf der Strecke, der besonders durch Akito "Shujin" und seine Freundin Miyoshi, manchmal auch durch Mashiro bedient, um den Anime/Manga aufzulockern.

Rivalitäten zu anderen aufstrebenden Zeichnern werden nicht durch endlose Kämpfe und der gleichen werden ausgetragen, sondern durch die Entscheidungen des Vorstands, Beliebtheitsskalen und Verkaufszahlen. Wenn man die anderen Charaktere überhaupt richtig als Rivalen sehen kann. So unterstützen sich diese auch mal gegenseitig, bilden im Verlauf oft auch neue Teamkonstellationen und es gibt einige Wendungen. Ein weitere Plus sind auch deren Ungewöhnlichkeit. Besonders sticht hier das Genie Niizuma Eiji heraus, den man so noch nie gesehen hat. aber auch Charaktere wie Hiramaru Kazuya und auch Akito.

Die Umsetzung des Mangas als Anime in drei Staffeln a je 25 Folgen ist durch den großartigen Soundtrack ebenfalls gelungen. Ein I-Tüpfelchen ist u.a. das Opening der 1. Staffel "Blue Bird" von Kobukuro.

Mit Bakuman ist Ōba und Obata damit ein weiterer sehr guter ungewöhnlicher Shonen gelungen. - Aki-chan86 10:16, 5. Apr. 2013 (UTC)

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