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Angeloid (Sora no Otoshimono) ist ein Anime und Manga.

HandlungBearbeiten

Der recht bequeme Schüler Tomoki möchte am liebsten nur ein ruhiges Leben ohne jegliche Aufregung verbringen und genießt es seine Jugend in einer kleineren, von Bergen umgebenen Stadt auszuleben. In der Schule schläft er regelmäßig während des Unterrichts ein und würde wohl auch so den ganzen Tag im Bett verbringen, wenn nicht seine Schulfreundin Sohara stets zu etwas motivieren und tadeln würde. Aber er hat auch ein Problem. Seit seiner Kindheit hat er immer wieder denselben Traum von einem Engel, der ihn verlässt. Meist in Tränen erwachend hinterlässt er bei Sohara einen kränklichen Eindruck, was sie veranlasst ihm helfen zu wollen. So bringt sie ihn zu dem von der ganzen Schule als besonders und durchgedreht eingestuften Schüler Eishirō, der die Ursache seines Problems in einem Objekt, ähnlich einem Schwarzen Loch, vermutet. Das Ganze aber nicht wirklich verstehen könnend, trennen sich ihre Wege und Tomoki sitzt allein unter einem Kirschbaum, als er von Eishirō eine verstümmelte Warnung erhält. Es setzt ein Schauer von herabstürzenden Säulen ein, in deren Mitte der weibliche Engel Ikaros zum Erliegen kommt. Bei dem Versuch den Angeloid (als Mischung zwischen Engel und Android) zu retten bringt sich Tomoki selbst in Gefahr und wird letztlich gar durch Ikaros gerettet. Zugleich geht sie mit ihm einen Vertrag ein, der durch ein Halsband, gehalten durch Tomoki, symbolisiert wird. So an ihn gefesselt stellt sie sich in seinen Dienst und bietet ihm an in jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen. Davon überrascht alles auf Wunsch bewirken zu können, nutzt Tomoki die Situation intensiv um jeden erdenklichen, meist auch perversen Wunschtraum wahr werden zu lassen.

Die Sache hat jedoch einen Haken. Ikaros kann einmal in Auftrag gegebene Wünsche nicht mehr abbrechen, woraufhin auf dem Wunsch nach Weltherrschaft alle anderen Menschen verschwinden. Zudem interpretierte Ikaros in seine Worte hinein, das sie ihm fernbleiben sollte und droht damit sich selbst zu erschießen. Davon kann er sie glücklicherweise abhalten, als er sich wünscht, dass alles nur ein Traum gewesen sei. So erhält er eine weitere Chance, diesmal verantwortungsbewusst mit ihren Fähigkeiten, bzw. denen der Synapse, wie sie das Schwarze Loch nennt, umzugehen.

Im weiteren Verlauf muss Sohara entsetzt feststellen, dass Tomoki mit Ikaros eine neue Mitbewohnerin besitzt, worüber sie zunächst überhaupt nicht erfreut ist. Als Ikaros Tomoki zur Schule begleitet erregt sie ihm zu viel Aufregung, sodass er sie nach Hause schickt, nachdem er die Feststellung machte, dass die Kette, die ihm und Ikaros verbindet, auch einfach von ihr entfernen lassen kann. Ikaros hinterlässt ihm aber eine ihrer „magischen“ Karten, die ein noch älteres Modell sei, um ihrer Rolle als Beschützer von Tomoki dennoch gerecht zu werden. Als sich Sohara in der Schule noch immer unzufrieden zeigt und eingeschnappt von ihm weggeht, fällt sie über ihre eigenen Beine und entblößt ihre Unterhose, die einen Hund als Motiv zeigt. Der innere Wunsch von Tomoki bringt die Karte dazu seinen unausgesprochenen Wunsch zu erfüllen, worauf sich ihre Unterhose wie ein Vogel verhält und davonfliegt. In Eishirōs Clubraum nach Hilfe suchend, probiert sie es verschiedene andere Unterhosen anzuziehen, die sich jedoch auch alle verselbständigen und davonfliegen. Schon in dem Glauben, dass sie nie wieder eine Unterhose tragen könne, was für sie eine entsetzliche Vorstellung ist, kommt ihr Ikaros zur Hilfe. So kommen sie auf die Idee, dass sie womöglich nur eine Unterhose finden müssten, die Tomoki unbewusst gefällt. Dabei nimmt Ikaros den Wunsch nach mehr Unterhosen wieder einmal zu wörtlich und verwandelt alle Unterhosen im Umkreis von mehreren hundert Metern in „fliegende Unterhosen“, die letztlich auf Tomoki herniederregnen. Letztlich probieren sie im Haus von Tomoki alle möglichen Unterhosen durch, bis die allerletzte, die der ersten sehr stark ähnelt, aber das Motiv eines Bären zeigt, sich nicht widerstrebt und den Effekt der Karte aufhebt. So klärt sich zum Schluss auch die Ursache für diesen Wunsch auf, der in der Vergangenheit des schon als Kind von perversen Gedanken durchtriebenen Tomoki liegt. So betrachtete er schon als Kind die Unterwäsche von Sohara, die ebendieses Motiv zeigte. Tomoki sieht zum Schluss alle Unterhosen davonfliegen, und auf der ganzen Welt wird über die "Unterhosenmeteorschauer" berichtet.

BilderBearbeiten

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